Eine aktuelle Auswertung von immowelt.de macht deutlich: Immobilien, die privat angeboten werden, sind im Durchschnitt deutlich teurer inseriert als Objekte, die über Makler verkauft werden.
- Eigentumswohnungen: Privatverkäufer setzen im Schnitt 9,1 % höhere Quadratmeterpreise an.
- Einfamilienhäuser: Hier liegen private Angebote etwa 7,3 % über dem Niveau von Maklerinseraten.
Was zunächst wie ein Vorteil für Eigentümer wirkt, kann sich schnell ins Gegenteil verkehren. Denn zu hoch angesetzte Preise schrecken viele ernsthafte Kaufinteressenten ab, verlängern die Verkaufsdauer und führen oft zu Preisnachlässen im späteren Verlauf der Verhandlungen.
Warum Verkäufer mit einem Makler oft besser fahren
- Realistische Preisfindung: Makler bewerten Immobilien anhand aktueller Markt- und Vergleichsdaten. Emotionale Überbewertungen, die bei privaten Verkäufern häufig auftreten, werden so vermieden. Das Ergebnis: ein Preis, der Käufer anspricht und die Verkaufschancen erhöht.
- Schnellere Vermarktung: Immobilien mit marktgerechten Preisen finden in der Regel schneller einen Käufer. Lange Leerstände oder zähe Verhandlungen lassen sich dadurch vermeiden.
- Professionelles Marketing: Von hochwertigen Fotos über aussagekräftige Exposés bis hin zur gezielten Ansprache von Kaufinteressenten: Makler sorgen für eine optimale Präsentation und Reichweite.
- Rechtliche Sicherheit: Der gesamte Verkaufsprozess – von Besichtigungen über Vertragsverhandlungen bis hin zum Notartermin – läuft strukturiert, transparent und rechtssicher ab.
Die Studie zeigt: Ein realistischer Angebotspreis ist entscheidend für den erfolgreichen Verkauf.
Ein Makler sorgt nicht nur für die richtige Preisstrategie, sondern begleitet den gesamten Prozess professionell. So verkaufen Eigentümer meist schneller, sicherer und zu besseren Konditionen.
