Marktaktivität steigt deutlich: Was die neue Dynamik am Immobilienmarkt für Berlin bedeutet
13. Mai 2026
Der Immobilienmarkt in Berlin zeigt wieder mehr Bewegung: Laut Sprengnetter und ImmoScout24 ist die Marktaktivität am Kaufmarkt im März 2026 deutlich gestiegen. Was bedeutet das für Eigentümer, Verkäufer und Käufer in Berlin? Eine Einordnung zur aktuellen Nachfrage, Finanzierung und Preisstrategie.

Berliner Immobilienmarkt 2026: Warum die Lage an S- und U-Bahn-Stationen den Wohnungspreis stark beeinflusst
12. Mai 2026
Eine aktuelle immowelt-Analyse zeigt: In Berlin beeinflusst die Nähe zu S- und U-Bahn-Stationen den Wohnungspreis deutlich. Besonders zentrale Lagen in Mitte erzielen Spitzenwerte, während außerhalb der Ringbahn weiterhin Sparpotenzial besteht. Was bedeutet das für Eigentümer, Käufer und Verkäufer auf dem Berliner Immobilienmarkt?

Bauzinsen steigen: Was das aktuelle Zinsupdate für den Berliner Immobilienmarkt bedeutet
02. April 2026
Die Bauzinsen für 10-jährige Darlehen sind laut Interhyp auf rund 3,9 Prozent gestiegen. Was das für Käufer, Verkäufer und Eigentümer in Berlin bedeutet, warum Finanzierungsvergleiche jetzt noch wichtiger werden und welche Rolle die Zinsentwicklung für den Berliner Immobilienmarkt spielt, lesen Sie in unserer aktuellen Einordnung.

Berliner Immobilienmarkt im Q1 2026: Kaufpreise bleiben stabil, Unsicherheit bremst die Nachfrage
01. April 2026
Der Berliner Immobilienmarkt bleibt im Q1 2026 stabil: Bestandswohnungen legen weiter zu, Neubaupreise bewegen sich seitwärts und auch Einfamilienhäuser zeigen Stärke. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage schwankend. Was die aktuellen Zahlen für Eigentümer in Berlin bedeuten, lesen Sie hier.

Berliner Mieten steigen besonders stark
26. März 2026
Die Mieten in Berlin sind seit 2022 laut immowelt um 22,3 Prozent gestiegen – stärker als in jeder anderen deutschen Großstadt. Der Beitrag zeigt, warum der Berliner Mietmarkt so angespannt ist, welche Ursachen dahinterstehen und was diese Entwicklung für Eigentümer, Verkäufer und Investoren in Berlin bedeutet.

Energieeffizienz wird in Berlin zum echten Preisfaktor
19. März 2026
Die Energieeffizienz einer Immobilie spielt auch in Berlin eine immer größere Rolle für den Verkaufspreis. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass energetisch gute Wohnungen und Häuser teils deutlich höhere Angebotspreise erzielen, während Immobilien mit schwachen Effizienzklassen häufiger Preisabschläge verzeichnen. Was das für Eigentümer, Käufer und den Berliner Immobilienmarkt bedeutet, lesen Sie hier.

Wohnungskauf in Berlin: Verhandlungsspielraum sinkt
13. Februar 2026
Wer in Berlin eine Eigentumswohnung kaufen oder verkaufen möchte, sollte den Markt aktuell genau beobachten: Der Verhandlungsspielraum bei Kaufpreisen ist spürbar kleiner geworden. Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass sich Angebots- und Abschlusspreise wieder annähern. Für Käufer bedeutet das mehr Realismus bei Preisverhandlungen, für Eigentümer steigt die Bedeutung einer präzisen Preisstrategie.

Unsanierte Wohnungen in Berlin verlieren an Attraktivität
03. Februar 2026
Unsanierte Wohnungen geraten auch in Berlin stärker unter Preisdruck. Eine aktuelle ImmoScout24-Analyse zeigt, dass energieeffiziente Eigentumswohnungen seit 2021 an Wert gewonnen haben, während Wohnungen mit schlechter Energieeffizienz teils deutlich verloren. Warum das für Berliner Eigentümer wichtig ist und worauf es beim Verkauf jetzt ankommt.

Vermietete Eigentumswohnungen in Berlin: Käufer sparen im Schnitt 28 %
28. November 2025
ine aktuelle Auswertung zeigt: Vermietete Eigentumswohnungen in Berlin werden durchschnittlich 28 % günstiger angeboten als bezugsfreie Wohnungen. Für Käufer kann das finanziell attraktiv sein, für Eigentümer bedeutet der Vermietungsstatus oft spürbare Preisabschläge beim Verkauf. Was hinter dieser Entwicklung steckt und worauf Eigentümer in Berlin jetzt achten sollten, lesen Sie in diesem Beitrag.

23. September 2025
Eine aktuelle Auswertung von immowelt.de macht deutlich: Immobilien, die privat angeboten werden, sind im Durchschnitt deutlich teurer inseriert als Objekte, die über Makler verkauft werden. Eigentumswohnungen: Privatverkäufer setzen im Schnitt 9,1 % höhere Quadratmeterpreise an. Einfamilienhäuser: Hier liegen private Angebote etwa 7,3 % über dem Niveau von Maklerinseraten.

Mehr anzeigen